Karina Verlag: alle Genres und Altersstufen

Die unglaublichge Geschichte des Michael Moreau

Roland Moser: "Die unglaublichge Geschichte des Michael Moreau" (2017, Karina Verlag)Autor: Roland Moser
Format: Taschenbuch
Verlag: Karina Verlag
Auflage: 1 (Juli 2017)
Sprache: Deutsch

Altersempfehlung: Ab 18 Jahre

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Klappentext:

Es hat ihm niemand ein Leben im Rosengarten versprochen …

Alkoholexzesse, unerfüllte Liebe, Dramatik, Hass, Verzweiflung, Hoffnung, Wünsche, Träume – und Scherbensplitter in enttäuschten Herzen. Was bleibt am Ende?

Michael Moreau schildert in seiner unter die Haut gehenden Biografie mit schonungsloser Ehrlichkeit die Geschichte eines durch schicksalhafte Wechselfälle unglaublich bewegten Lebensweges.

Eine berührende Erzählung, wie sie nur das Leben selbst schreiben kann ...

Es hat ihm niemand ein Leben im Rosengarten versprochen …

Alkoholexzesse, unerfüllte Liebe, Dramatik, Hass, Verzweiflung, Hoffnung, Wünsche, Träume – und Scherbensplitter in enttäuschten Herzen. Was bleibt am Ende?

Michael Moreau schildert in seiner unter die Haut gehenden Biografie mit schonungsloser Ehrlichkeit die Geschichte eines durch schicksalhafte Wechselfälle unglaublich bewegten Lebensweges. 

Eine berührende Erzählung, wie sie nur das Leben selbst schreiben kann.

Mehr Infos: http://www.karinaverlag.at/products/die-unglaubliche-geschichte-des-michael-moreau-roland-moser/

Über den Autor Roland Moser:

Roland Moser (Autor)Roland Moser, wurde 1961 in Thun/BE (Schweiz) geboren und ist im schönen Gürbetal/BE aufgewachsen. Seit 1980 lebt er wieder in seiner Geburtsstadt und arbeitet dort als Sachbearbeiter bei der Stadtverwaltung.

Seine Hobbys sind neben dem Schreiben die Musik, das Fotografieren und der Schweizerfilm. In seinem Erstlingswerk mit dem Titel: „Bi z Gragges hinge“, welches er in Schweizer Mundart mit Erich Röthlisberger zusammen geschrieben hat, beschreibt der Autor Alltagsituationen von zwei älteren Leuten.

Mit „Chächi Bärner - inne u usse“ gelang ihm ein weiteres Mundartbuch und erneut zeigt er darin seine besondere Beobachtungsgabe für Menschen und trifft damit den Puls unserer hektischen Zeit.

Roland Moser schreibt zudem Kurzgeschichten und Gedanken, die laufend bei Karina-Verlag  in den Anthologie-Reihen „Jedes Wort ein Atemzug“ und „Farbspiele“ erschienen sind.

Leseprobe aus "Die unglaublichge Geschichte des Michael Moreau":

… Manchmal fanden wir Strände, wo höchsten fünfzehn bis zwanzig andere Einsiedler verweilten. Abends brachten wir den Mietwagen betankt und unfallfrei zurück. Im Speisesaal beim Abendessen kicherte Karolina plötzlich vor sich hin.

„Was geht dir durch den Kopf?“, fragte ich neugierig. „Du solltest dich sehen, Michael.“ „Warum?“ „Du hast eine feuerrote Nase.“

Jetzt lachte sie hell auf. Obwohl ich den ganzen Tag eine Schirmmütze getragen hatte, hatte diese mich im offenen Jeep nicht davor geschützt, dass ich mir meinen Zinken an der Sonne verbrannte. Nun hatte ich mir doch noch ein solches Souvenir eingefangen. Zum Glück hatten wir im Reisegepäck die nötige Salbe eingepackt.

Meine Clown-Nase brauchte jedoch zwei Tage, bis sie wieder einigermaßen zu meinem Gesicht passte. Pit Sohlenhofer konnte es natürlich nicht lassen, einen Spruch vom Stapel zu lassen, als er mich im Speisesaal erblickte: „Michael, hast du etwa zu tief ins Glas geguckt?“

„Nein“, gab ich zurück, „ich habe einen Sensor in den Naseflügel implantiert, der sofort rot anschlägt, wenn aufgepumpte Knallfrösche näher als fünf Meter in meine Aura treten.“ Diesmal hatte ich die Lacher auf meiner Seite.

Sogar Karolina lachte mit: „Dem Sack hast du es geben“, lobte sie mich, nachdem der Rollmops das Weite gesucht hatte …"

Quelle: Leseprobe von Roland Moser auf Facebook


Krimispannung von Roland Moser:

Engels Traum der Nächte

Roland Moser: "Engels Traum der Nächte" (2016, Karina Verlag)Autor: Roland Moser
Format: Taschenbuch
Seitenanzahl: 148 Seiten
Verlag: Karina Verlag
Auflage: 1 (2016)
Sprache: Deutsch
ISBN:
978-3903161351

Altersempfehlung: Ab 18 Jahre

 

 

 

 

 


Klappentext:

Auf einem Rummelplatz in Zürich verschwindet ein 10jähriges Mädchen spurlos – eine fieberhafte Suche beginnt. Wird es Kommissarin Engel gelingen, das Kind zu retten?

Welche Rolle spielt der dubiose Taxifahrer, der schnell in den Fokus der Ermittlungen gerät?

Die Zeit wird knapp: die kleine Sabine schwebt in Lebensgefahr, denn der skrupellose Kidnapper scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein.

Ein packender Fall – mit gänzlich unerwartetem und verblüffendem Ende.


Schweizer Mundart von Roland Moser:

Bi z Gragges hinge: Ä bärndütschi Gschicht

Roland Moser: "Bi z Gragges hinge: Ä bärndütschi Gschicht"Autor: Roland Moser
Format: Taschenbuch
Seitenanzahl: 220 Seiten
Verlag: Web-Site-Verlag
Auflage: 1 (2015)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3942594844

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Klappentext:

In lustigen Geschichten beschreiben die Autoren Alltagsituationen und erzählen von zwei älteren Leuten, den z Graggens irgendwo im Emmental. In den berndeutschen Texten fi ndet sich herrlicher Humor gepaart mit tiefsinnigen Gedanken wieder.

Ein unterhaltsames Buch zum Lesen und Vorlesen! Die Geschichten sind mit einigen schwarz/weissen Fotos bebildert.

Leseprobe aus dem Buch "Bi z Gragges hinge: Ä bärndütschi Gschicht" (Berndeutsch - Dialekt):

DR CHIRSCHIACHRACHER

Dr Housi findet geng wieder Sächeli, wenn är so dür d Gägend louft. Einisch het är am Waudrand hinde so ne rote Gagu gfunde.

Vorne het es Zündschnüerli vüre gugget. Housi het sofort gwüsst, das dä Bömber ä Chirschichracher vom letschte Ougschte muess sy. Woby, so ne grosse Chlepfer het är säuber no nie gseh.

Dä rot Brummer isch sicher zwänzg Centimeter läng gsy. Housi het sech überleit, ob ächt dä Cheib no explodiert? Wöu, irgendwie het dä Chracher scho chly ramponiert usgseh.

D Mantuhülle isch usgfränselet gsy u a teune Stelle isch dr Dynamit zum Vorschyn cho. Chly füecht isch är o gsy. Housi het ne i sy Naselumpe glyret u isch heizue dermit.

Hinger em Schopf het är mit em Stiel vor Mischtgable ä Tunnu i Mischtschtock grabe. Housi het mau gseh, wie Bouarbeiter sones Bohrloch hei gmacht, we sie ä Schprängig hei vorbereitet. U genau ä settigs Loch het jitz Housi fabriziert.

Aaschliessend het är es Züchteli Schandhöuzli us sym Hosesack vüre grüblet u sech für ä gross Chlapf parat gmacht.

Housi het scho gwüsst, das är de muess pressiere, wenn är das Zündschnüerli aazündet. Denn das Schnüerli isch nume grad ä Centimeter läng gsy. Housi isch ache knöilet u sech positzioniert.

D Mischtgable het är o zwäg gha, das är de die Granate nach em aazünde sofort mit em Stiel i ds Loch cha stungge. Woner ds Zündhöutzli het entfacht, het är d Lunte aagfüüret u jitz dä zyschend Furz i ds Loch gschoppet.

Mit yzognigem Äcke isch är i Deckig gsecklet! Es het liecht us em Loch gröichlet u de het Housi es lysligs „Pfffft“ ghört. Aber wyters isch nüt gange. Komisch, het är dänkt u i sicherem Abschtand abgwartet.

Ei Minute. Zwo Minute. Nüt!

„Dä Cheib isch äuä doch z füecht gsy“, het Houseli ghirnet.

Süüferli isch är us sym Verschteck vüre gschnaaget u gäge dä Mischtschtock zue gschlyche. Ds Schprängloch het är gnau im Oug bhaute, het aber dere Sach glych nid so ganz trouet.

Mit aaghautnigem Atem isch är wieder ache ghuuret u vorsichtig i das Loch gschouet. Vieu het är nid gseh. Das isch dört inne fyschter gsy wie ire Chueh. Aagschträngt het är ine gugget u – jitz aber het`s polet!!!

Potz himmulingge Siech isch dä Mischtschtock explodiert u usenand gfloge. Dr Mischt het sech verzettet i dr ganze Gägend umenand.

Housi säuber het ä toui Ladig nasse Pflütter z mitz i d Frässe übercho. Vor Chlupf het`s ne hinderzi gschletzt u mit em Scheiche isch är uf d Mischtgable gschtande.

Die Mischtgable het sech ufgschteut u dr Houz-schtiel isch em Housi gredi a Hinterchopf donneret. Dä Hansemann het ds Füür im Elsass gseh u sy Gring het gsuret u gchlopfet wie Lätz.

„Gopfverchlemmi“, het Housi gfluechet u a syre Büülä grybe u ume massiert. Är het usgseh wiene Fäärlimoore u syni Chleider sy über u über vou Mischtsprützer gsy.

Wo sy Schmärz chly versuret isch gsy, het är sech bym Brunne gwäsche u sys Horn am Gring unter dr Wasserröhre abküehlt. Ds schönschte am Schmärz isch geng, wenn är usgsünget het.

Däm Schprängmeischter isch ds bubele so richtig verleidet u är het sech vo denn aa gschwore, är wöui vo hüt äwägg niemeh so ne Chirschichracher im ne Mischtschtock aazünde!

 

 

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