Erziehung & Unterricht

Lernspaßkiller

Die meisten Kinder starten überaus motiviert in die 1. Klasse. Sie sind lernbereit und wissbegierig, doch innerhalb weniger Jahre ebbt diese Motivation ab. Dies ist fatal, denn der Erfolg beim Lernen steigt insbesondere dann, wenn der Schüler motiviert ist. Nachfolgend werden die größten Lernspaßkiller erläutert und was dagegen getan werden kann.

Lernspaßkiller Nummer 1:
Zu volle Lehrpläne

Lernen: Überforderung durch magelnde Sinnhaftigkeit des LernstoffsDie meisten Eltern kennen wahrscheinlich den verzweifelten Ausruf ihres mutlosen Kindes, dass in der Schule alles zu viel ist und sie der Meinung sind, es einfach nicht zu schaffen. Überfrachtete Lehrpläne führen dazu, dass die überforderten Schüler oftmals kurz vor dem Resignieren sind, da der Leistungsdruck immer größer wird. Die Lehrpläne sind absolut voll gepackt, sodass häufig nur vom einen zum nächsten Thema gesprungen wird ...

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Donnerstag, März 24, 2016 - 14:31
Ja

Kinderbücher vor das Vorschulalter

Heute möchten wir euch die Wichtigkeit der Kinderbücher für das Vorschulalter näher bringen und euch Tipps geben, worauf bei der Auswahl geachtet werden sollte, damit sie auch tatsächlich ihren Zweck erfüllen. Das Lernen, beispielsweise Lesen und Schreiben, beginnt nicht erst mit dem ersten Schultag.

Kinderbücher: Empfehlungen für Leseanfänger (Vorschulalter Kindergarten)Es ist wichtig, dass ein Kind bereits im Kleinkindalter ein grundlegendes Verständnis der Symbole erlangt. Dann ist es später auch in der Lage, zu begreifen, dass es sich bei den Buchstaben um Symbole für die Sprache handelt. Kinder, die sich diese Fertigkeit vor der Schule nicht angeeignet haben und sich bereits einen gewissen Wortschatz angeeignet haben, werden sich viel schwerer damit tun, das Lesen und Schreiben zu erlernen.

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Montag, März 21, 2016 - 11:33
Ja

Ein Rückblick in die finstere Vergangenheit zeigt, wie sehr Hörbeeinträchtigte aufgrund falscher pädogogischer Ansätze, Verfolgung und Diskriminierung in ihrer Entwicklung behindert wurden.

In ihrem Buch "Differenzierung in Integrationsklassen mit hörbeeinträchtigten Kindern" beschreibt Christin Adlaßnig den steinigen Weg im Umgang mit Gehörlosen bis hin zur modernen Behindertenpädagogik.

Gehörlose Mädchen

Die gemeinsame und inklusive Beschulung von Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen, wie sie auch seit 1994 den Richtlinien der Vereinten Nationen entspricht, ist relativ neu. Heute stehen die individuellen Ressourcen und Bedürfnisse der Schüler/innen und die darauf basierende Förderung der Kommunikation im Mittelpunkt der pädagogischen Betrachtungen.

Den ersten Abschnitt ihres Buches "Differenzierung in Integrationsklassen mit hörbeeinträchtigten Kindern" widmet Christin Adlaßnig den Abgründen und Irrwegen der Gehörlosenpädagogik in historischer Zeit. Dieser Beitrag ist ein Auszug aus ihrem Buch ... 

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Sonntag, März 6, 2016 - 05:19
Ja

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