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Gefahren für Kinder beim Chatten im Internet

Soziale Netzwerke und Chaträume sind bei zahlreichen Internetnutzern nicht mehr wegzudenken. Auch Kinder nutzen den Chat-Kanal sehr gern, um mit anderen zu plaudern oder Informationen und Botschaften auszutauschen. Soziale Netzwerke sind für viele Kinder ein wichtiger Teil ihrer Kommunikation geworden. Doch neben den vielfältigen Chancen, die das Chatten bietet, lauern ebenso einige Gefahren, denn auch im Chat bewegen sich Täter. Der folgende Beitrag erläutert alles Wissenswerte rund um die Chancen und Gefahren von Chat-Kanälen für Kinder und Jugendliche.

Die Risiken beim Chatten

Internet und Kinder: Chatten birgt auch GefahrenEin Chat bietet für Kinder und Jugendliche zweifelsohne viele Möglichkeiten und Chancen, um beispielsweise Kontakte zu knüpfen und aufrechtzuerhalten, mit anderen zu kommunizieren und sich auszutauschen. Dies gilt auch für schulische Inhalte, sodass der Chat-Kanal dabei helfen kann, die schulischen Leistungen zu verbessern.

Viele Schüler wohnen mittlerweile weit voneinander entfernt, sodass es nicht immer möglich ist, sich nach der Schule zu treffen. Der Chat, diese moderne Kommunikationsform hat in den meisten Fällen das Telefon bei den Kindern und Jugendlichen abgelöst.

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Sonntag, April 17, 2016 - 00:17
Ja

Digitale Medien - Andere Freizeitaktivitäten der Kinder bleiben auf der Strecke.

Digitale Medien nehmen mittlerweile einen großen Stellenwert ein, sodass sich selbst Kinder ihnen kaum entziehen können. Computer, Internet, Handy, Smartphone, Computerspiele etc. sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken, da sie laufend weiterentwickelt werden und immer mehr Anwendungsmöglichkeiten bieten.

Internet und Kinder: Eltern haben Mitverantwortung

Auch die Kinder profitieren von den vielfältigen Möglichkeiten, die mit den Medien geboten werden. Doch es ist wichtig, dass den Kindern und Jugendlichen ein verantwortungsvoller Umgang mit den digitalen Medien beigebracht wird. Hierbei fungieren die Eltern als Vorbild.

Der folgende Beitrag gibt nützliche Tipps und Ratschläge für einen bewussten Umgang.

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Freitag, April 15, 2016 - 03:47
Ja

Gefahren für Kinder im Internet

Während das Internet zu unserer Zeit als Kinder undenkbar war, gehen die Kinder von heute mittlerweile nahezu selbstverständlich mit dem World Wide Web um.
Das ist auch gut und richtig so, denn immerhin hat das Internet in vielfältiger Hinsicht einen großen Nutzen. Allerdings ist der Schutz der Kinder im Internet auch eine Herausforderung geworden.

Internet und Kinder: Eltern haben MitverantwortungEs erfordert viel Aufklärung und Achtsamkeit durch die Eltern, um die Kinder vor den Gefahren, die im Internet lauern, zu schützen und über die sie aufgeklärt werden müssen.
Zu den Risiken gehören beispielsweise der Internetbetrug, Viren, Trojaner, Phishing-Angriffe, Spam-E-Mails, pornografische Überfälle und vieles mehr.

Der folgende Ratgeber erläutert die wichtigsten Tipps, wie Kinder im Internet geschützt werden können.

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Sonntag, April 10, 2016 - 17:07
Ja

Lernprogramme für Kinder?

Immer mehr Eltern nutzen Lernprogramme, um ihrem Kind zu helfen. Der Lernstoff, der von den Schülern abverlangt wird, wird immer umfangreicher und schwieriger. Er ist nicht mehr so einfach, ihn in den Kopf zu bekommen und zu sorgen, dass er dort auch bleibt ... 

Lernsoftware für kleine KinderOftmals ist es so, dass sie nach dem Unterricht zu Hause sehr viel nacharbeiten müssen. Um den gesamten Lernstoff zu verfestigen, müssten sie häufig länger „arbeiten“, als ein Arbeitnehmer, der eine 40-Stunden-Arbeitswoche absolviert.

Doch das kann nicht der Sinn sein, denn was bei der arbeitstätigen Bevölkerung gern einmal in einem Burnout endet, genau davor sollten auch die Schüler bewahrt werden. Also muss Unterstützung her und genau hier bieten sich die passenden Lernprogramme und eine optimale Lernsoftware an.

Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Der folgende Ratgeber erläutert alles Wissenswerte und gibt Tipps, wie du die passende Lernsoftware finden kannst ...

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Donnerstag, März 31, 2016 - 16:10
Ja

Was ist schon außergewöhnlich daran, wenn man Hotels ganz seinen momentanen Bedürfnissen entsprechend aus einem Katalog auswählen kann? Golf-, Single-, Wander- oder Reithotels sind hier nur einige Beispiele.

Trotzdem fühlen sich Viele unangenehm berührt, wenn in Broschüren oder im Internet bestimmte Angebote mit dem „Adults only“-Siegel beworben werden? 

Marktlücke: „Kinderfreie Hotels“

Kinderfreie Hotels: Kinder können nervenEs gibt Geräusche, die Menschen an den Rand des Wahnsinns treiben, zum Beispiel Kreissägen, Zahnarztbohrer und das Gekreische von kleinen Kindern. Wer schon einmal in einem Flugzeug, Bus oder Zug saß und in der Nähe ein Kind stundenlang quengelte weiß, wovon ich hier schreibe.

Na ja, so scheint es nur verständlich, dass viele Hoteliers auf die Marktlücke „Kinderfreie Hotels“ aufgesprungen sind. Und diese werden auch eifrig gebucht: Schon lange gibt es Angebote für Ruhesuchende, denen eine kinderfreie Umgebung bei Auswahl ihrer Urlaubsdestination ein vordringliches Anliegen ist.

Muss man aber deshalb ein Kinderfeind sein? Warum zuckt Mann oder Frau zusammen, wenn da steht “Adults only“?

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Dienstag, März 29, 2016 - 00:39
Ja

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